{ 44 } Die Krabbel-Sitz-Verwirrung

Auch wenn der Titel dieses Beitrags so verwirrend klingt wie eine Folge von „The Big Bang Theory“ für Nicht-Physiker, es ging mir eine Zeit lang wirklich so, dass ich bezüglich des Sitz- und Krabbelverhaltens des Babys verunsichert war. Wie viel darf mein Baby hingesetzt werden, wenn es noch nicht krabbelt oder robbt? Wird es jemals krabbeln lernen, wenn es sich noch nicht selbst zum Sitzen aufrichten kann?

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{ 41 } Einerlei, zweierlei, Breierlei

Das Baby ist ein dankbarer Breiesser und ich habe mich in den letzten Monaten daran geübt, den Brei so lecker und abwechslungsreich wie möglich zu kochen. Anfangs musste das Baby einige seltsame Varianten über sich ergehen lassen, aber so langsam habe ich den Dreh raus, was ihm (und mir tatsächlich auch) schmeckt. Und da ich nicht jeden Mittag neu kochen mag, habe ich mir einen Vorrat an kleinen, tiefgefrorenen Gemüsewürfeln angelegt, die nun Tag für Tag zu neuen Menüs kombiniert werden.

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{ 40 } Warmwasser-Bestimmungsinstrument

Für das Baby habe ich viele verschiedene Dinge angeschafft, die sich hinterher als mehr oder minder nützlich erwiesen haben. Ob Nagelfeile (nicht gebraucht), Bürste (verstaubt gerade) oder Fieberzäpfchen (Gott sei Dank nicht gebraucht), es sammelt sich so einiges an Ausstattung an. Teilweise habe ich aber auch Vorhandenes genutzt und erfolgreich aus seinem Schattendasein erlöst.

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{ 37 } Die ewige 68

Ich habe schon frühzeitig begonnen, gebrauchte Klamotten für das Baby in allen möglichen Erstlingsgrößen zu besorgen. Es sollte ihm zuhause nicht so ergehen wie in den ersten Tagen im Krankenhaus, wo alles drei Nummern zu groß war und das Baby im Leih-Strampler herumschwamm (ich glaube die kleinen Größen wurden leider alle vorher schon geklaut). In den ersten Monaten ist das Baby dann auch sehr schnell in die Länge gewachsen. Irgendwann dann aber nur noch in die Breite:-).

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{ 35 } Standhaft

Ein Baby wacht in den ersten Monaten nachts noch oft auf, meins zumindest. Entweder ist der Nuckel rausgefallen oder der Tag war zu aufregend und will verarbeitet werden oder es vermisst ganz einfach die Nähe der Mama oder hat schlichtweg Hunger. Ist es dann erst einmal wach, kann es eine ganze Weile dauern, bis es wieder in den Schlaf findet und ich verbringe lange Minuten stehend vor dem Kinderbett.

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{ 30 } Luftikus

Ich hätte nicht gedacht, dass ich einmal so wütend auf Luft sein könnte. Harmlose, überall vorhandene Luft – an sich ja nicht schlimm, aber einmal im Babybauch drin, macht sie immer nur Ärger. Und leider schafft es das Baby bei jedem Trinken, neue Luft in sich hineinzupumpen, egal in welcher Sitz- oder Liegeposition es sich gerade befindet.

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{ 29 } Rein ins Bett

Bevor das Baby da war, dachte ich, dass es sicherlich schnell in seinem eigenen Bettchen im eigenen Zimmer schlafen wird, weil sich das so gehört. Das Elternbett war nicht als Schlafstatt vorgesehen, denn es ist sehr schmal und ich hatte auch etwas Angst, das Baby aus Versehen zu erdrücken oder mit meiner Decke zu ersticken. Dann war es da und irgendwie kam dann alles ganz anders.

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{ 28 } Stylisch wickeln unterwegs

Das Baby soll auch außerhalb der eigenen vier Wände beim Wickeln gemütlich liegen und die wichtigsten Utensilien um sich haben. Daher habe ich ihm noch in der Schwangerschaft eine eigene Wickelunterlage und eine Wickel-Clutch genäht, die seit der Geburt im stetigen Einsatz sind. Eine besondere Wickeltasche habe ich dafür gar nicht, sondern packe diese beiden Dinge entweder in eine kleine Tasche, die beim Kinderwagen dabei war oder in einen Rucksack.

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{ 27 } Tick, tack, Babyuhr

Babys brauchen Rhythmus, das habe ich gelesen. Babys machen ihren eigenen Rhythmus, das habe ich gelernt. Und zwar teilweise so genau, dass es erstaunlich ist. Das Baby hat seit drei Monaten tagsüber einen Rhythmus mit Essen – Spielen – Schlafen entwickelt, dem ich mich schwer entziehen kann. Versuche ich es mal, so quittiert das Baby es mit Quengeln und Meckern, also habe ich mich ergeben und strukturiere den Tag entsprechend.

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